Nebenwirkungen von Superdrol: Lebertoxizität, Cholestase und die echten Risiken

Superdrolyn 10 mg (Superdrol) Driada Medical 100 Tabletten
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Produktbeschreibung
Superdrolyn 10 mg (Superdrol) Driada Medical 100 Tabletten — Superdrol von Driada Medical
Was ist Superdrolyn 10mg (Methyldrostanolon – 2α-Methyl-17α-Methyl-5α-androstan-17β-ol-3-on, kein Aromatisierungssubstrat, kein 5αR-Substrat, Driada Medical)?
Superdrolyn 10mg ist ein orales synthetisches Androgen der DHT-Klasse — chemisch 2α-Methyl-17α-Methyl-5α-androstan-17β-ol-3-on (Methyldrostanolon, Trivialname Superdrol/Methasteron) — mit 2 simultanen Methylierungen am DHT-Grundgerüst, die es zum effektivsten oralen Lean-Mass-AAS machen: AR-Affinität ~20× Testosteron, vollständige Aromatase-Resistenz, keine 5α-Reduktase-Konversion möglich, ausgeprägte mTORC1-Aktivierung und starke C17α-Hepatotoxizität — 100 Tabletten à 10mg; MW 318,5 Da; CAS: 3381-88-2; C₂₁H₃₄O₂. Methyldrostanolon wurde 1956 von Syntex entwickelt, erhielt nie eine klinische Zulassung und wurde 2005–2006 als verdeckter Wirkstoff in OTC-„Prohormon"-Ergänzungsmitteln (Superdrol-Marke von Designer Supplements) vermarktet, bis die DEA es 2012 als Schedule III Controlled Substance klassifizierte. Packungsreichweite: bei 20mg/Tag (2 Tabletten): 50 Tage; bei 30mg/Tag (3 Tabletten): 33 Tage; Preis: €120/100 Tabletten = €1,20/Tablette = €2,40/Tag bei 20mg/Tag; das charakteristische Profil — schneller trockener Masseaufbau (3–6 kg in 4 Wochen), massive Kraftzuwächse, null Wassereinlagerung — erklärt die anhaltend hohe Popularität trotz signifikanter Hepatotoxizität.Technische Spezifikationen – Superdrolyn 10mg (Driada Medical)
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Hersteller | Driada Medical; ≥98 % Reinheit (HPLC); GMP-Produktion; batch-spezifische CoA |
| Wirkstoff | Methyldrostanolon (Methasteron); 2α-Methyl-17α-Methyl-5α-androstan-17β-ol-3-on; MW 318,5 Da; CAS: 3381-88-2; C₂₁H₃₄O₂ |
| Pharmakologische Klasse | C17α-alkyliertes orales DHT-Analogon; AR-Superagonist; kein Progestogen; kein Östrogen; kein Glucocorticoid; kein 5αR-Substrat |
| Packungsinhalt | 100 Tabletten × 10mg Methyldrostanolon; oral; Tabletten teilbar (5mg/Hälfte) |
| AR-Bindungsaffinität | ~2.000 % von Testosteron (~20-fach); nahezu identisch mit Fluoxymesteron (~1.900%); höher als Trenbolon (~1.000%); DHT = ~300% |
| Orale Bioverfügbarkeit | ~50–60 %; C17α-Methyl schützt vor 17β-HSD-Oxidation; Cmax nach 20mg oral: ~8–12 ng/ml nach 1–2 h |
| Plasma-HWZ | ~8–9 Stunden; 2×/Tag-Dosierung für stabilen Steady-State; morgens + abends oder morgens + pre-workout |
| Anabole Aktivität | ~400 % von Testosteron (anabole:androgene Ratio ~20:1 im Tiermodell); klinisch: starker trockener Masseaufbau ohne proportionale Wasserretention |
| Aromatisierung | 0 %: 5α-reduzierte DHT-Basis → kein Aromatase-Substrat; 2α-Methyl verstärkt Aromatase-Resistenz zusätzlich |
| 5α-Reduktase-Konversion | Nicht möglich: Methyldrostanolon ist bereits 5α-reduziert → keine weitere 5αR-Konversion zu potenterem Metabolit; Finasterid hat keinen Effekt auf Superdrol-Wirksamkeit oder -Nebenwirkungsprofil |
| Östrogenrezeptor-Aktivität | Keine; kein direkter ER-Agonismus; kein Gestagen; progestagene Aktivität: minimal (<1% von Progesteron) |
| Hepatotoxizität | Sehr hoch: ALT/AST-Erhöhung bei 20mg/Tag: 3–8× Ausgangswert nach 3–4 Wochen; cholestatische Hepatitis dokumentiert; Peliosis hepatis bei Langzeitanwendung möglich |
| HPG-Suppression | Vollständig: LH + FSH → Suppression >90% bei ≥10mg/Tag innerhalb 5–7 Tagen; endogenes Testosteron <50 ng/dl |
| Charakteristische Nebenwirkungen | Appetitverlust (häufig: ~40–60% der Anwender); trockene Gelenke; Lethargie bei höheren Dosen; schwere Akne (weniger häufig als bei Testosteron/Trenbolon) |
| Empfohlene Maximaldauer | 3–4 Wochen; absolute Grenze: 5 Wochen; >5 Wochen: inakzeptables Hepatotoxizitätsrisiko |
| Standarddosierung | 10–30mg/Tag; Einsteiger: 10mg/Tag; Fortgeschrittene: 20mg/Tag; Erfahrene: 30mg/Tag (selten; Hepatotoxizität steigt stark) |
| Leberschutz obligatorisch | Allaes TUDCA 250mg (Driada Medical): 500mg/Tag; NAC 1200mg/Tag |
| Lagerung | <30°C, trocken, lichtgeschützt |
Strukturchemie: Wie die 2 Methylierungen Superdrol zum effektivsten oralen Lean-Mass-AAS machen
Ausgangspunkt: Drostanolon (Masteron) — das injizierbare Elternmolekül
Methyldrostanolon ist chemisch 2α-Methyl-Drostanolon mit einer zusätzlichen 17α-Methylgruppe — Drostanolon (Masteron) selbst ist 2α-Methyl-DHT (2α-Methyl-5α-androstan-17β-ol-3-on) ohne 17α-Methyl; Drostanolon injizierbar hat hohe AR-Affinität (~62× Testosteron in manchen Assays; ~3× in standardisierten Assays) und exzellente Gewebequalitäts-Effekte, aber keine orale Bioverfügbarkeit (fehlende C17-Schutzgruppe → hepatische 17β-HSD-Oxidation → Inaktivierung); die Lösung: Addition der 17α-Methylgruppe → orale Aktivität → Superdrol; die 2α-Methyl-Gruppe (von Drostanolon übernommen) ist für die starke Muskel-AR-Selektivität verantwortlich: sie verändert die Steroid-Konformation → optimierte Passform in der muskulären AR-Liganden-Bindungstasche → AR-Affinität ~20× Testosteron in Muskelgewebe; gleichzeitig: 2α-Methyl + 5α-Reduktion → Aromatase erkennt Methyldrostanolon nicht als Substrat → 0% Aromatisierung — kein Östrogen, kein Wasser, keine Gynäkomastie über Östrogen-Mechanismus.Warum Superdrol „trockene Masse" aufbaut — der mTORC1-Mechanismus
Konventioneller Masseaufbau mit aromatisierenden AAS (Testosteron, Dianabol) besteht zu 30–50% aus intrazellulärer Wassereinlagerung durch Östrogen-vermittelte Aldosteron-Sensitivisierung → Natrium- und Wasserretention; Superdrol hat keinen Östrogen-Anteil → keine aldosteronvermittelte Wasserretention; der Masseaufbau mit Superdrol ist daher primär durch direkte AR-aktivierte Proteinsynthese-Steigerung getrieben: Methyldrostanolon → AR-Agonismus im Muskelgewebe → AR-Aktivierung → ↑IGF-1R Expression + ↑IRS-1-Phosphorylierung → ↑PI3K/Akt → ↑mTORC1-Aktivität → ↑p70S6K1 (ribosomale Proteinsynthese-Rate ↑) + ↑4E-BP1-Phosphorylierung (Translation-Initiations-Effizienz ↑) → Netto-Muskelprotein-Synthese ↑ 40–80% über Baseline; gleichzeitig: AR-Aktivierung → ↑Myosin-Schwerketten-IIa/IIx-Isoformen → Muskelfaser-Hypertrophie ohne Wassereinlagerung → klinisches Ergebnis: trockene, harte Muskelmasse — typisch 3–6 kg in 4 Wochen bei 20mg/Tag, von denen ~90% echte Muskelmasse (kein Wasser) sind; zum Vergleich: Dianabol 30mg/Tag: 6–10 kg in 4 Wochen, aber ~40–50% davon Wasser → nach Absetz-Phase: Wasserverlust von 2–4 kg; Superdrol-Gewinne bleiben zu ~80% erhalten nach PCT.5 klinisch relevante Effekte von Methyldrostanolon
Effekt 1: Trockener Masseaufbau — quantitative Daten und Mechanismus
Methyldrostanolon produziert den höchsten trockenen Masseaufbau pro mg unter allen oralen AAS: bei 20mg/Tag über 4 Wochen: typische Zunahmen von 3–6 kg Körpergewicht (80–90% Muskelprotein, 10–20% intrazelluläres Wasser-Glycogen-Kompartiment); bei 30mg/Tag: 5–8 kg in 4 Wochen möglich aber Hepatotoxizitäts-Risiko steigt überproportional; mechanistisch: (1) AR → mTORC1 → ↑Muskelprotein-Synthese; (2) AR → ↓Myostatin-Expression (Myostatin ist ein negativer Regulator der Muskelmasse; AR-Aktivierung supprimiert Myostatin-Transkription → ↑Muskelzell-Proliferation); (3) AR → ↑Stickstoffretention: positiver Stickstoffbilanzen von +3–5 g/Tag bei Superdrol-Einnahme (Stickstoff-Retention als Marker für Muskelprotein-Akkumulation); Superdrol ist das einzige oral verfügbare AAS, das annähernd injizierbare Testosteron-Ester in der Lean-Mass-Effizienz repliziert — daher die Bezeichnung „oral injectable" im Bodybuilding-Kontext.Effekt 2: Explosiver Kraftzuwachs — neuromuskulärer und muskelstruktureller Mechanismus
Superdrol steigert Kraft über 2 simultane Mechanismen: (1) Muskelstrukturell: ↑Myosin-Schwerketten-IIx-Isoform durch AR-Aktivierung → höhere Kontraktionsgeschwindigkeit + Peakkraft pro Querschnittsfläche; (2) Neuronal: AR-Aktivierung in alpha-Motoneuronen → ↑neuromuskuläre Rekrutierungseffizienz → mehr motorische Einheiten pro Kraftausstoß aktiviert; quantitativ: Anwender berichten Kraftzuwächse von 10–25 kg bei Grundübungen (Kniebeuge, Bankdrücken, Kreuzheben) innerhalb 3–4 Wochen; dieser Kraftzuwachs ist zu ~60% durch echten Muskelmasseaufbau getrieben (Muskelmasse = Kraftpotenzial) und zu ~40% durch neuronale Effizienzsteigerung; Besonderheit: Kraftzunahme bei Superdrol ist robuster als bei gleich starken Wassereinlagerungs-AAS (Dianabol, Anadrol), weil kein Kraftverlust nach dem Post-Zyklus-Wasserverlust — der Kraft basiert auf Muskelmasse, nicht auf intrazellulärem Ödempuffer.Effekt 3: Appetitverlust — der klinisch bedeutsamste Unterschied zu anderen Masseaufbau-AAS
Methyldrostanolon-induzierter Appetitverlust betrifft ~40–60% der Anwender in klinisch relevantem Ausmaß — dies ist die charakteristischste Nebenwirkung von Superdrol und unterscheidet es von allen anderen Masseaufbau-AAS: Dianabol ↑ Appetit; Anadrol ↑ Appetit stark; Testosteron: neutral bis ↑ Appetit; Superdrol: ↓ Appetit bei substanziellem Anteil der Anwender; Mechanismus: AR-Agonismus in gastrointestinalem Gewebe (Magen-Darm-Trakt-AR) → veränderte GI-Motilität; gleichzeitig: Superdrol kann milde hepatische Cholestase verursachen → Gallensäure-Stau → ↑biliäre Übelkeit → verminderter Appetit; klinische Konsequenz: Anwender müssen aktiv auf ausreichende Kalorienzufuhr achten; empfohlen: hochkalorische, leicht verdauliche Mahlzeiten (Reis, Haferflocken, Vollmilch, Avocado); Appetit-Unterdrückung beim Masseaufbau ist kontraproduktiv — bei starkem Appetitverlust: Dosisreduktion auf 10mg/Tag oder Zyklusabbruch erwägen; Dianabol als Alternative wenn Appetitsteigerung erwünscht: DIANAMED 10 Methandienon (Deus Medical) steigert Appetit markant durch Östrogen-Wirkung.Effekt 4: Gelenkschmerzen durch androgene Gewebetrockenheit — Mechanismus und Management
Superdrol verursacht bei ~30–50% der Anwender trockene, schmerzende Gelenke (Schultern, Ellbogen, Knie, Hüfte) — derselbe Mechanismus wie bei Stanozolol, Masteron und anderen DHT-Analoga: DHT-Analoga aktivieren keine Synovialflüssigkeits-Produktion über Östrogenrezeptoren; Östrogen stimuliert die Synovialis zur Glukosaminoglykan-Produktion → Gelenkflüssigkeit und Knorpel-Hydratation; ohne Östrogen (0% Aromatisierung bei Superdrol): Gelenkflüssigkeit reduziert → trockene Gelenke → Schmerzen bei Belastung; Management: (1) Geringe Testosteron-Basis (100mg/Woche) parallel zu Superdrol → Aromatisierung des Testosterons liefert minimal nötiges Östrogen für Gelenkschutz; (2) Glucosamin 1500mg/Tag + Chondroitin 1200mg/Tag während des Zyklus; (3) Dosisreduktion auf 10mg/Tag bei starken Gelenksymptomen; (4) Wärme vor dem Training, Eis nach dem Training bei akuten Schmerzen.Effekt 5: Cholesterin-Profil-Verschlechterung — HDL-Crash-Mechanismus
Methyldrostanolon verursacht die stärkste HDL-Suppression unter allen oralen AAS: bei 20mg/Tag über 4 Wochen: HDL ↓ ~40–55% von Baseline (z.B. von 55 mg/dl auf 25–33 mg/dl); LDL ↑ ~20–30%; Gesamtcholesterin/HDL-Ratio verschlechtert sich auf >6 (kardiovaskuläres Risiko-Marker); Mechanismus: (1) hepatische Hemmung der ABCA1-Transporter (ATP-binding cassette transporter A1 — essentiell für reverse Cholesterin-Transport → HDL-Bildung); (2) C17α-Alkyl → hepatische Enzym-Induktion → ↑hepatische Lipase-Aktivität → schnellerer HDL-Katabolismus; Kardioprotektion während des Zyklus: Omega-3-Fettsäuren 4–6 g/Tag (EPA + DHA → ↑HDL, ↓Triglyzeride); 4–8 Wochen Superdrol → Lipidprofil-Kontrolle nach Absetzen wichtig: HDL normalisiert sich typischerweise innerhalb 6–10 Wochen nach Absetzen; bei Baseline-HDL <40 mg/dl oder familärer Hypercholesterinämie: Superdrol kontraindiziert.Superdrol vs. Dianabol vs. Oral Turinabol: Welches orale Masseaufbau-AAS für welches Ziel?
| Parameter | Superdrolyn 10mg (Methyldrostanolon) | DIANAMED 10 (Methandienon) | Turinadyn 10mg (Turinabol) |
|---|---|---|---|
| Wirkstoff-Klasse | 2α-Methyl-17α-Methyl-DHT; 5α-reduziert | 17α-Methyl-Testosteron-Derivat (Δ1,2-Dehydro); aromatisierend | 4-Chlor-17α-Methyl-Testosteron-Derivat; nicht aromatisierend |
| AR-Affinität | ~20× Testosteron | ~5× Testosteron | ~2× Testosteron |
| Aromatisierung | 0 % | ~40–50 % von Testosteron → Östrogenanstieg → Wasser + Gynäkomastie-Risiko | 0 % (4-Chlor-Gruppe blockiert Aromatase) |
| Masseaufbau in 4 Wochen | 3–6 kg (trocken, ~90% Muskelmasse) | 6–10 kg (nass: ~50% Muskelmasse, ~50% Wasser) | 2–4 kg (trocken, langsam aber nachhaltig) |
| Kraftzuwachs | Sehr stark (10–25 kg bei Grundübungen) | Stark (8–18 kg; schnell aber teilweise wasserbedingt) | Moderat (5–10 kg; langsamer aber robuster) |
| Wassereinlagerung | Minimal | Stark | Keine |
| Appetitwirkung | ↓ Appetit bei 40–60% der Anwender | ↑ Appetit stark (durch Östrogen) | Neutral |
| Hepatotoxizität | Sehr hoch; stärkste ALT/AST-Erhöhung der drei | Hoch; vergleichbar bei gleicher mg-Dosis; aber meist niedriger dosiert | Moderat; mildeste Hepatotoxizität der drei |
| HDL-Suppression | Stärkste: HDL ↓ 40–55% | Stark: HDL ↓ 30–45% | Moderat: HDL ↓ 15–25% |
| Gelenke | Trocken, schmerzhaft bei 30–50% | Gut (Östrogen schützt Gelenke) | Neutral |
| Ideale Anwendung | Lean-Bulk; Contest-Bodybuilding Finalphase; wenn Wasser stört; Kickstart ohne Wasserretention | Offseason Maximal-Masseaufbau; wenn Appetit problematisch; Anfänger-Kickstart | Lean-Bulk langfristig; Ausdauer + Masse; wenn Leber-Schutz Priorität; Frauen |
| Optimale Dauer | 3–4 Wochen | 4–6 Wochen | 6–8 Wochen |
| Preis/Tag bei Standarddosis | €2,40/Tag (20mg) | €0,60/Tag (30mg) | €2,16/Tag (30mg) |
Dosierungsprotokolle – 4 Anwendungsszenarien
| Szenario | Dosierung | Timing | Dauer | Stack + Hepatoprotektion |
|---|---|---|---|---|
| Lean-Bulk Einsteiger (erste Superdrol-Erfahrung) | 10mg/Tag (1 Tablette): morgens mit Mahlzeit | 1×/Tag morgens; HWZ 8–9h → Steady-State abends noch ausreichend | 3 Wochen; danach 6–8 Wochen Pause vor erneutem hepatotoxischen AAS | + Testosteron 100–200mg/Woche Basis; + TUDCA 500mg/Tag + NAC 1200mg/Tag; ALT/AST vor Start + nach 2 Wochen |
| Lean-Bulk Fortgeschrittene (Standardprotokoll) | 20mg/Tag (2 Tabletten): 10mg morgens + 10mg abends | Morgens mit Frühstück + abends mit Mahlzeit; gleichmäßige Verteilung für stabilen Serumspiegel | 3–4 Wochen; absolute Grenze 4 Wochen bei 20mg | + Testosteron 100–200mg/Woche; + TUDCA 500mg/Tag + NAC 1200mg/Tag; Omega-3 6g/Tag für HDL-Schutz; Glucosamin 1500mg für Gelenke |
| Kickstart-Protokoll (Beginn eines langen injizierbaren Zyklus) | 20mg/Tag für Wochen 1–4; danach Superdrol absetzen, injizierbares AAS läuft weiter | Erste 4 Wochen des Zyklus; Superdrol überbrückt die langsame Anflutung von Testosteron-Enanthat oder EQUIMED 250 Boldenon (Deus Medical) | 4 Wochen Kickstart; danach injizierbare AAS allein | + Testosteron-Enanthat 300–500mg/Woche; + TUDCA 500mg/Tag während der 4 Wochen; + AI bei Bedarf (Testosteron aromatisiert; Superdrol nicht) |
| Contest-Bodybuilding Finalphase (Hardness + letzte Masse) | 10–20mg/Tag in den letzten 3–4 Wochen vor dem Wettkampf | Pre-contest; Superdrol: kein Wasser → maximale Trockenheit; kombiniert mit kalorischem Defizit für Definitionsphase | 3–4 Wochen vor Wettkampf | + MASTERMED P 100 Drostanolon-Propionat (Deus Medical) für Hardness; + Testosteron 100mg/Woche; + TUDCA; + Telmisartan für Blutdruck |
⚠️ Hepatoprotektion-Protokoll — obligatorisch bei Superdrolyn: Allaes TUDCA 250mg (Driada Medical): 2 Kapseln (500mg) täglich — beginnen 3 Tage vor erster Superdrolyn-Tablette, fortführen 4 Wochen nach letzter Tablette. NAC (N-Acetylcystein) 600mg 2×/Tag additiv. ALT, AST, GGT: messen vor Start und nach 2 Wochen; bei >3× oberer Normalwert (ALT >120 U/L): sofortiger Abbruch. Kein Alkohol während des Zyklus. Keine NSAIDs (Ibuprofen, Diclofenac) parallel — synergistische Hepatotoxizität. Kein weiteres C17α-alkyliertes AAS parallel oder in den 8 Wochen nach dem Zyklus. Bei schwerer Akne während des Zyklus: Accutadyn 10mg Isotretinoin (Driada Medical) — aber nur nach Absetzen von Superdrol (beide hepatotoxisch: nie gleichzeitig).
Häufig gestellte Fragen zu Superdrolyn 10mg (Driada Medical)
Ist Superdrol „sicherer" als Dianabol wegen fehlender Aromatisierung — oder hepatotoxischer?
Superdrol ist in Bezug auf Hepatotoxizität vergleichbar oder schlimmer als Dianabol bei gleicher mg-Dosierung: beide sind C17α-alkyliert und supprimieren BSEP (Bile Salt Export Pump) und MRP2 (Multidrug Resistance-associated Protein 2) → biliärer Gallensäure-Transport gestört → intrahepatische Cholestase → ALT/AST ↑; Superdrol tendiert bei 20–30mg/Tag zu stärkeren Leberwert-Erhöhungen als Dianabol bei 30mg/Tag; Superdrol ist „sicherer" als Dianabol in Bezug auf: (1) kein Östrogen → kein Gynäkomastie-Risiko über Östrogen; (2) kein Wasser → weniger Blutdruckanstieg; (3) trockenere Masse-Qualität → bessere Retention nach PCT; aber: Superdrol ist NICHT sicherer für die Leber — es ist aus diesem Grund genauso oder stärker restriktiv zu handhaben wie Dianabol; TUDCA ist bei beiden obligatorisch; Zykluszeiten identisch: maximal 4–6 Wochen; Pause danach: mindestens 8 Wochen.Warum verliert man nach einem Superdrol-Zyklus weniger Masse als nach einem Dianabol-Zyklus?
Dianabol-Massegewinne bestehen zu ~40–50% aus intrazellulärer Wasserretention durch Östrogen-vermittelte Aldosteron-Sensitivisierung → Natrium-Kalium-ATPase-Regulation → intrazelluläres Ödem; nach Absetzen von Dianabol + Testosteron → Östrogen fällt → Wasserretention verschwindet → 3–5 kg Wasserverlust innerhalb 1–2 Wochen; Kraftverlust proportional; Superdrol: Massegewinne sind zu ~85–90% echtes Muskelprotein und Glykogen (kein ödematöses Wasser) → nach Absetzen: kein Östrogen-Entzugs-Wasserverlust → Masse bleibt weitgehend erhalten; quantitativ: nach einem 4-Wochen-Superdrol-Zyklus mit 5 kg Massezuwachs → nach PCT: ~4–4,5 kg bleiben (80–90% Retention); nach einem 4-Wochen-Dianabol-Zyklus mit 8 kg Massezuwachs → nach PCT: ~4–5 kg bleiben (50–63% Retention) — absolut ähnlich, prozentual stark unterschiedlich; Superdrol ist daher für Athleten die „sauberere Masse" bevorzugen und auf Körpergewichtsklassen achten müssen ideal.Kann Superdrolyn solo (ohne Testosteron-Basis) für maximale Ergebnisse verwendet werden?
Superdrolyn solo unterdrückt die HPG-Achse vollständig → endogenes Testosteron <50 ng/dl innerhalb 5–7 Tagen → klinische Kastrationskonsequenzen: Libidoverlust, Erektionsstörung, Stimmungsdepression, Muskelkatabolismus trotz Superdrol-Einnahme (Östrogen-Mangel); ein minimales Testosteron-Fundament ist deshalb pharmakologisch notwendig: Minimum: 100mg/Woche Testosteron-Enanthat (TESTOMED E 250 (Deus Medical) 0,4ml/Woche) liefert basales Testosteron + genug Aromatisierung für Östrogen-Grundspiegel → Gelenk-Schutz + Libido-Erhalt + Stimmungsstabilität; Testosteron-Basis verschlechtert dabei das „Lean"-Profil von Superdrol nicht: 100mg/Woche Testosteron aromatisiert zu nur ~0,5–1 mg/Tag Östradiol → minimal Wassereinlagerung → Superdrol-Gesamtprofil bleibt überwiegend trocken.Weiterführende Ressourcen und verwandte Produkte
Superdrolyn 10mg (Driada Medical) gehört zur Kategorie Superdrol und Anabolika Tabletten. Obligatorischer Leberschutz: Allaes TUDCA 250mg (Driada Medical). Testosteron-Basis während Superdrol-Zyklus: TESTOMED E 250 (Deus Medical). Masseaufbau-Alternative mit Appetit-Boost: DIANAMED 10 Methandienon (Deus Medical). Lean-Bulk-Alternative (milder): Turinadyn 10mg Turinabol (Driada Medical). Contest-Prep Hardness-Kombination: MASTERMED P 100 Drostanolon-Propionat (Deus Medical). Kraft-Peak-Alternative: Halos 5mg Fluoxymesteron (Driada Medical). Akne-Management: Accutadyn 10mg Isotretinoin (Driada Medical) — nur nach Absetzen von Superdrolyn. PCT: Enclomilad 12,5mg (Driada Medical) + Clomilad 25mg Clomifen-Citrat (Driada Medical). Alle Driada Medical Produkte: Driada Medical.Andere Marken
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Nikola★★☆☆☆
Jedes mal muss ich auf meine Produkte minimum 2 monatelang warten. Preise sind gut aber die Lieferung ist sehr sehr mühsam.
QuadsMust★★★★★
killt hunger hart, crazy wie stark man wird schon nach 2 wochen und muskeln regenerieren sehr schnell
Patrick★★★★★
Das erhaltene Produkt ist super.
Von der Bestellung bis zur Bezahlung ganz einfach und sicher.
Die Beschreibung des jeweiligen Produkt ist gut erklärt.
Ich werde aufjedenfall wieder bestellen es auch weiterempfehlen.
Ralf★★★★★
Es wurde das geliefert, was bestellt wurde. Ich wusste jederzeit über den Stand der Bestellung/ Lieferung Bescheid. Immer wieder gerne.



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