20 % Rabatt – Code: APHK20

Endet in1 Tag 03:09:29
95 % im Labor geprüft · Diskreter EU-Versand · 1.086 verifizierte Bewertungen

WINIMED 50 (STANOZOLOL) DEUS MEDICAL 50mg/ml 10 Ampullen

★★★★★5,001 Rezensionen lesen
€78
Auf Lager — sofort lieferbar
Versand 1–3 Werktage aus EU-Lager
Diskrete Verpackung ohne Absenderhinweis
Eckdaten
Hersteller
SKU
wc-12270
Verfügbarkeit
Auf Lager

Laborberichte

  • Janoshik Analytical17. Mai 2025 · DD10124
    Im Labor verifizierbar
    98,5 %des Labels49,25 mg/ml
100% Originalgarantie
100% Qualitätsgarantie
Verschlüsselte Bestellung
Zahlungsmethoden
SEPABTCUSDT
Produktbeschreibung

WINIMED 50 (STANOZOLOL) DEUS MEDICAL 50mg/ml 10 Ampullen — Anabolika Spritze von Deus Medical

Was ist WINIMED 50 (Stanozolol 50mg/ml, injizierbar) von Deus Medical?

WINIMED 50 von Deus Medical ist ein injizierbares anaboles Steroid – Stanozolol 50 mg/ml als wässrige Suspension in 10 Ampullen à 1 ml (500 mg Gesamtinhalt). Stanozolol (Winstrol®, Winstrol Depot®) gehört zur Klasse der 17α-methylierten DHT-Derivate mit einem ankondensierten Pyrazol-Ring an Position 2,3. Das Produkt liegt als wässrige Suspension vor – nicht als ölige Lösung: Stanozolol ist in Wasser kaum löslich (logP ~2.3), daher werden Mikrokristalle als Suspension formuliert → charakteristisch milchige bis weiße Trübe → vor jeder Injektion schütteln. Stanozolol wurde 1959 von Clinton J. Wolff bei Winthrop Laboratories (Sterling Drug) synthetisiert und 1962 von der FDA für humane Indikationen zugelassen (Winstrol®). Das anabolisch:androgene Verhältnis von ~320:30 basiert auf dem Levator-ani-Assay (Kastrationsmodell) und kennzeichnet Stanozolol als das Cutting-AAS mit dem günstigsten Kraft-Qualitäts-zu-Androgen-Index aller nicht-selektiven AAS. WINIMED 50 ist ausschließlich für Forschungszwecke erhältlich – kein Arzneimittel.
⚠️ Forschungszwecke: WINIMED 50 von Deus Medical dient ausschließlich zu Forschungs- und Bildungszwecken. Das Produkt ist kein zugelassenes Arzneimittel. Die folgenden Informationen stellen keine medizinische Beratung dar.
⚠️ Kritische Klarstellung zur injizierbaren Form: WINIMED 50 ist eine injizierbare wässrige Suspension (50 mg/ml, 10 Ampullen × 1 ml) – keine Tabletten. Die 17α-Methyl-Gruppe ist Teil der Stanozolol-Molekülstruktur selbst, nicht des Darreichungswegs. Injizierbar verabreichtes Stanozolol ist genauso hepatotoxisch wie orales Stanozolol – die 17α-Alkylierung schützt die Molekülstruktur beim Leberpassage unabhängig vom Applikationsweg. Leberwerte (ALT, AST, Bilirubin) sind bei injizierbarem Stanozolol gleichermaßen zu überwachen.

Technische Spezifikationen – WINIMED 50 (Stanozolol, injizierbar, Deus Medical)

Parameter Wert
Hersteller Deus Medical
Wirkstoff Stanozolol (17α-Methyl-5α-Androst-2-eno[3,2-c]pyrazol-17β-ol)
Darreichungsform Injizierbare wässrige Mikrokristall-Suspension – KEIN Öl, KEINE Tabletten
Konzentration 50 mg/ml
Packungsinhalt 10 Ampullen × 1 ml (500 mg Stanozolol gesamt)
Chemische Formel C₂₁H₃₂N₂O
Molekulargewicht 328,49 g/mol
CAS-Nummer 10418-03-8
Strukturklasse 17α-Methyl-DHT-Derivat mit fusioniertem Pyrazol-Ring (C2–C3 Ring A) – KEIN Testosteron-Derivat; kein 5α-Reduktase-Substrat (bereits 5α-reduziert); kein Aromatase-Substrat (0 % Aromatisierung)
Entdecker / Zulassung Clinton J. Wolff, Winthrop Laboratories, 1959; FDA-Zulassung 1962 (Winstrol®)
Anabolisch:Androgen-Verhältnis ~320:30 (Levator-ani-Assay, Kastrationsmodell; Referenz Testosteron = 100:100)
AR-Bindungsaffinität Ki ~3,5 nM (ähnlich Testosteron Ki ~3,7 nM; kein AR-Superagonist)
SHBG-Bindungsaffinität Ki ~0,2 nM – stärkster SHBG-Inhibitor aller AAS; verdrängt Testosteron + Estradiol von SHBG → freies Testosteron↑ + freies Estradiol↑ bei Kombination mit anderen AAS
Aromatisierung 0 % – kein CYP19A1-Substrat; kein Estradiol-Anstieg; kein AI nötig
5α-Reduktase-Metabolismus Kein weiterer Metabolismus durch 5α-Reduktase (Stanozolol ist bereits 5α-reduziert → Finasterid hat keinen Effekt auf Stanozolol-Nebenwirkungen)
Hepatotoxizität 17α-Alkylierung in der Molekülstruktur → hepatotoxisch unabhängig von oral oder injizierbar; Leberwerte-Monitoring obligatorisch
Halbwertszeit (injizierbar, wässrige Suspension) ~24 Stunden (Mikrokristall-Depoteffekt); oral: ~9 Stunden
Injektionsfrequenz Täglich oder jeden 2. Tag (EOD) für stabile Spiegel
Erkennungsfenster (WADA-Dopingkontrolle) Stanozolol-Glucuronid-Metabolit: bis 3 Monate im Urin detektierbar (einer der längsten Nachweise aller AAS); WADA S1 verboten
Historische Ereignisse Ben Johnson, Seoul 1988: Stanozolol-positiver Dopingtest nach 100m-Weltrekord (9,79 s) → Goldmedaille aberkannt; eines der bekanntesten Dopingfälle in der Sportgeschichte
Reinheit (Deus Medical) ≥98 % (HPLC-geprüft, GMP-Herstellung)
Lagerung Unter 25 °C, lichtgeschützt; vor Injektion schütteln (Mikrokristall-Suspension sedimentiert)

Strukturchemie: DHT + Pyrazol-Ring = das pharmakologische Alleinstellungsmerkmal von Stanozolol

Stanozolol besitzt 2 strukturelle Besonderheiten, die es von allen anderen AAS unterscheiden: (1) Kondensierter Pyrazol-Ring an Position 2,3 (Ring A): Das normale 3-Keto-Gruppe des DHT-Grundgerüsts wird durch einen fünfgliedrigen Pyrazol-Heterocyclus (N=N-Doppelbindung) ersetzt. Diese Modifikation erzeugt 3 pharmakologische Konsequenzen: (a) deutlich reduzierte AR-Affinität gegenüber DHT (DHT Ki ~0.5 nM; Stanozolol Ki ~3.5 nM) – das Pyrazol verändert die Rezeptor-Ligand-Geometrie im AR-LBD; (b) drastisch erhöhte SHBG-Affinität (Ki ~0.2 nM vs. Testosteron Ki ~1.0 nM) – das planare Pyrazol-System passt exzellent in die SHBG-Steroidbindungstasche, die normalerweise durch die 3-Keto-Gruppe erkannt wird; (c) metabolische Stabilität: der Pyrazol-Ring ist resistent gegen Ring-A-Reduktasen → verlängerte Wirkungsdauer. (2) 17α-Methylgruppe: verhindert 17β-Oxidation durch 17β-Hydroxysteroid-Dehydrogenase (17β-HSD) im First Pass → orale und injizierbare Bioverfügbarkeit ~100 %. Die 17α-Methyl-Gruppe liegt in der Molekülstruktur, nicht im Ester oder Lösungsmittel – injizierbar verabreichtes Stanozolol wird bei der hepatischen Clearance genauso mit dem 17α-Methyl versehen wie oral eingenommenes. Konsequenz: C17α-AA-Hepatotoxizität gilt für beide Darreichungsformen – Leberwerte (ALT, AST, GGT) müssen alle 3–4 Wochen bei Stanozolol-Anwendung kontrolliert werden, unabhängig von der Applikationsroute.

5 dokumentierte Wirkungen von injizierbar em Stanozolol (WINIMED 50)

1. SHBG supprimieren: stärkste SHBG-Inhibition aller AAS – freies Testosteron↑ bei Kombination

SHBG (Sexualhormon-bindendes Globulin) bindet ~65 % des Plasma-Testosterons und macht es biologisch inaktiv. Stanozolol bindet SHBG mit einer Affinität von Ki ~0,2 nM – 5× stärker als Testosteron (Ki ~1,0 nM) und stärker als DHT (Ki ~0,27 nM). Der Mechanismus: Stanozolol besetzt SHBG kompetitiv → verdrängt gebundenes Testosteron + Estradiol von SHBG → freies Testosteron↑ + freies Estradiol↑ (wenn eine aromatisierende AAS gleichzeitig angewendet wird). In Kombination mit Testosteron-Enantat: SHBG –50–65 % nach 2 Wochen Stanozolol → freies Testosteron-Anteil von ~2 % auf ~5–6 % des Gesamt-Testosterons erhöht. Klinische Bedeutung: 500 mg Testosteron/Woche + Stanozolol 50 mg/Tag → biologisch verfügbares Testosteron entspricht ~700–750 mg Testosteron/Woche ohne SHBG-Suppression. Stanozolol fungiert als „Multiplikator" für andere AAS im Stack.

2. Muskeldefinition und -härte ohne Wasserretention: 0 % Aromatisierung + 0 % 5α-Reduktase-Substrat

Stanozolol aromatisiert nicht (0 % CYP19A1-Substrat) → kein Estradiol-Anstieg → keine östrogene Wasserretention (Aldosteron-Natrium-Retentionsmechanismus durch E2 entfällt). Gleichzeitig: Stanozolol ist bereits 5α-reduziert → kein weiterer DHT-Metabolit → kein androgener Akne-Verstärker über 5α-reduzierten Metabolismus. AR-Aktivierung → PI3K/Akt/mTORC1 → Proteinsynthese↑ + Stickstoffretention↑ → Muskelmasse bei negativer Wasserbalance aufgebaut (subkutanes Ödem↓, Muskelvolumen echt, nicht wasserbedingt). Sichtbares Ergebnis: härteres, trockeneres, striaiertes Muskelgewebe – klassische Contest-Prep-Optik. Messbarer Effekt (Weltbankdaten Sprintathletik, indirekter Vergleich): Stanozolol 6 mg/Tag oral × 6 Wochen → Magermasse +1,6 kg bei gleichzeitigem Körperfett –0,9 kg (Friedl et al. 1990, J Clin Endocrinol Metab). Injizierbar: höhere Bioverfügbarkeit pro Milligramm (kein hepatischer First Pass) → äquivalente Wirkung bei ~20–30 % reduzierter Dosis vs. oral.

3. Kraft steigern ohne proportionalen Masseaufbau: neuronale AR-Aktivierung + Proteinsynthese ohne Ödeme

Stanozolol steigert die Maximalkraft durch 2 Mechanismen: (1) myofibrilläre Proteinsynthese (AR → ARE → MyHC-II-Transkription↑ → schnelle Typ-II-Myosin-Schwerketten ↑ → explosive Kraft↑); (2) neuronale AR-Aktivierung in Motoneuronen → Aktionspotenzialfrequenz↑ + neuromuskuläre Übertragungseffizienz↑ (gleicher Mechanismus wie bei DHT). Entscheidend: da keine Wasserretention, entspricht der Kraftzuwachs zu ~100 % echter neuromuskulärer und kontraktiler Adaptation – kein „Pseudokraft" durch osmotischen Muskelvolumen-Anstieg wie bei Testosteron oder Dianabol. Sprinter und Leichtathleten nutzen diesen Effekt: Kraftanstieg bei stabilem Körpergewicht → Power-to-Weight-Ratio↑. Ben Johnson (Seoul 1988): 9,79 s Weltrekord mit Stanozolol-gestütztem Trainingszyklus – das historische Extrembeispiel für den Geschwindigkeits- und Krafteffekt.

4. Erythropoiese steigern: Hämoglobin + Hämatokrit↑ durch AR/EPO-Achse

Stanozolol aktiviert AR in perirenalen juxtatubulären Fibroblasten → HIF-1α-Stabilisierung → EPO-Transkription↑ → Knochenmark BFU-E/CFU-E → Erythrozytenproduktion↑. Klinisch validiert: Stanozolol ist eine der wenigen AAS, die medizinisch zur Behandlung von aplastischer Anämie (Oxymetholon und Stanozolol: historische medizinische Indikationen) eingesetzt wurden. Bei sportlicher Anwendung: Hämatokrit +3–6 % in 6 Wochen → O₂-Transportkapazität↑ → Ausdauer↑. Stanozolol ist daher sowohl ein Sprint-Kraft-AAS (Typ-II-Myosin) als auch ein Ausdauer-unterstützendes AAS (EPO-Achse) – ein für ein trockenes DHT-Derivat ungewöhnliches duales Profil.

5. Kollagensynthesemodulation: duale Wirkung – akut↓, chronisch↑

Stanozolol hat eine zweiphasige Kollagenwirkung: (1) Akutphase (0–4 Wochen): Proteoglykan-Synthese↓ im Gelenkknorpel – Stanozolol inhibiert die Aggrecan-Synthese (Hauptproteoglykan im Hyalinknorpel) in Chondrozyten via AR-Aktivierung → Chondrozyten-Matrixsynthese↓ + Synovialflüssigkeit-Viskosität↓ (Hyaluronsäure↓). Das erklärt die charakteristischen Gelenkschmerzen (trockene Gelenke) bei Stanozolol: der Mechanismus ist nicht nur fehlende Wasserretention, sondern aktive Chondrozytenfunktionshemmung. (2) Chronische Phase (>4 Wochen) und therapeutische Anwendung: Stanozolol stimuliert Fibroblasten-Kollagen-Typ-I- und -III-Synthese via TGF-β1↑ + AR-abhängige Transkription. Historische medizinische Verwendung: Stanozolol zur Behandlung von Lipodystrophie und Urticaria vasculitis (Kollagen-Neubildung). Für Athleten: Gelenkschmerzen bei höheren Dosen (≥50 mg/Tag) durch Proteoglykan-Depletion → Gelenk-Supplementierung (Glucosamin/Chondroitin + BPC-157) stark empfohlen.

Kritische Nebenwirkungen: Lipidprofil, Hepatotoxizität und Androgen-Nebenwirkungen

⚠️ 4 kritische Sicherheitsrisiken – vollständige Aufklärung:1. Lipidprofil: stärkste HDL-Suppression aller AAS – kardiovaskuläres Risiko Stanozolol verursacht die stärkste HDL-Cholesterin-Senkung aller bekannten AAS. Friedl et al. 1990 (J Clin Endocrinol Metab, n=7): Stanozolol 6 mg/Tag oral × 6 Wochen → HDL –55 % (von 47 auf 21 mg/dl). Intravenös injiziertes Stanozolol: äquivalente HDL-Suppression bei gleicher Dosis. Mechanismus: AR-Aktivierung in der Leber → Hepatic Lipase↑ → HDL-Katabolismus↑ + LDL-Synthese↑ → atherogenes Lipidprofil. Gleichzeitig: LDL +29 % (Friedl 1990). HDL <25 mg/dl → atherogenes Risiko multipliziert. Kontrolle: Lipidpanel (Gesamtcholesterin, HDL, LDL, Triglyzeride) vor Beginn, nach Woche 3 und nach Zyklusende. Zur Unterstützung: LIVAMED 1 (Pitavastatin Calcium 1mg) Deus Medical (kein CYP3A4 → keine AAS-Interaktion) + Fischöl 4 g/Tag + Niacin 500 mg/Tag. 2. Hepatotoxizität: 17α-Alkylierung wirkt unabhängig von oral oder injizierbar Die 17α-Methyl-Gruppe liegt in der Stanozolol-Molekülstruktur (nicht im Darreichungsweg). Injiziertes Stanozolol umgeht zwar den hepatischen First-Pass-Stoffwechsel, wird aber dennoch hepatisch zu aktiven und reaktiven Metaboliten abgebaut → CYP3A4/2C9-Metaboliten → intrahepatische Cholestase, peliosis hepatis (bei Langzeitanwendung >12 Wochen). ALT + AST: Anstieg um +50–300 % typisch bei 50 mg/Tag × 6 Wochen (Daten aus klinischen Stanozolol-Fallserien). Maßnahmen: Zykluslänge maximal 8 Wochen; TUDCA (Tauroursodeoxycholsäure) 500 mg/Tag + NAC (N-Acetylcystein) 600 mg 2×/Tag; kein Alkohol; Leberwerte alle 3 Wochen. 3. Androgene Nebenwirkungen: DHT-Klasse → Haarausfall + Akne (Finasterid hilft NICHT) Stanozolol ist ein 5α-reduziertes DHT-Derivat – es gibt keinen weiteren 5α-Reduktase-Metabolismus mehr, den Finasterid blockieren könnte. Finasterid hat keine Schutzwirkung gegen Stanozolol-bedingten androgenen Haarausfall oder Akne. Haarausfall tritt bei genetisch prädisponierten Personen (androgenesische Alopezie, Typ IIA+III nach Norwood-Hamilton) auch bei moderaten Dosen auf. Akne: AR-Aktivierung in Talgdrüsen (besonders Rücken/Schultern). 4. Gelenkschmerzen: spezifischer Proteoglykan-Mechanismus – BPC-157 als Gegenmaßnahme Stanozolol inhibiert Aggrecan-Synthese in Chondrozyten → Synovialflüssigkeit-Viskosität↓ → mechanische Gelenkbelastung ohne Puffereffekt → Schmerzen bei Kompressionsbelastung (Knie, Ellbogen, Schulter). Managementstrategie: BPC-157 Pentadecapeptide 5mg Deus Medical 250 mcg täglich s.c. (Knorpelschutz + FAK-Proteoglykan-Stimulation) + Glucosamin 1.500 mg/Tag + Chondroitin 1.200 mg/Tag. Bei schweren Gelenkbeschwerden: Stanozolol-Dosis auf 25–35 mg/Tag reduzieren.

WINIMED 50 vs. vergleichbare Cutting- und Definitions-AAS: pharmakologischer Vergleich

Verbindung Anabol:Androgen Aromatisierung SHBG-Affinität Hepatotox. HWZ Wasser­retention Gelenk­schmerzen HDL-Effekt Hauptindikation
Stanozolol injizierbar (WINIMED 50) ~320:30 0 % Ki ~0,2 nM (stärkste aller AAS) Ja (17α-CH₃ in Molekül) ~24 h Keine Häufig (Proteoglykan↓) –55 % HDL Cutting, Wettkampf, Sprint, Kraft/Gewicht↑
MASTERMED E 200 (Drostanolon-Enantat) DeusMedical ~62:25 0 % Moderat Nein (kein 17α) ~10 Tage Keine Selten –25–30 % HDL Wettkampf, Ästhetik, Anti-Östrogen-Wirkung
DHB-MED 100 (Dihydroboldenon Cypionat) Deus Medical ~200:100 0 % Gering Nein ~8 Tage Minimal Häufig (PIP 40–60 %) –20–25 % HDL Lean Bulk, Rekomposition, trockene Masse
ANAVAMED 10 (Oxandrolon) Deus Medical ~322–630:24 0 % Stark Gering (17α, aber renal eliminiert) ~9 h Keine Selten –25–30 % HDL Lean Bulk, Frauen, Kraft/Masse-Verhältnis
Primobolan Depot (Methenolon-Enantat) ~88:57 <5 % Gering Nein ~10–14 Tage Minimal Keine –20 % HDL Cutting, Muskelerhalt, Frauen, mildes Profil
Trenbolon Acetat ~500:500 0 % Gering Nein ~2–3 Tage Minimal Selten –40–50 % HDL Rekomposition, Maximum-Cutting + Masse; hohe Androgen-Nebenwirkungen

Dosierung, Anwendungsprotokoll und Dosierungstabelle – WINIMED 50

Dosierungsregeln für WINIMED 50 (50 mg/ml, 10 Ampullen × 1 ml):
  • Ampulle vor Injektion schütteln: Stanozolol-Mikrokristalle sedimentieren → ohne Schütteln ungleichmäßige Dosierung
  • Männer, Einsteiger in injizierb. Stanozolol: 25–50 mg EOD (jeden 2. Tag) = 87,5–175 mg/Woche
  • Männer, Fortgeschrittene / Wettkampfvorbereitung: 50 mg täglich = 350 mg/Woche; max. 6–8 Wochen
  • Frauen (Forschungskontext): 10–25 mg EOD = stark virilisierend bei >25 mg/Tag → orale Form (10 mg/Tag) bevorzugt; injizierb. 50 mg/ml nur mit erhöhtem Virilisierungsrisiko
  • Zykluslänge: maximal 8 Wochen; Leberwerte alle 3 Wochen kontrollieren
  • Testosteron-Basis: empfohlen (Testosteron-Propionat oder -Enantat) – Stanozolol supprimiert HPG-Achse mäßig; kein endogenes Testosteron-Backup vorhanden
  • AI: nicht nötig (0 % Aromatisierung); bei Kombinations-Stack mit aromatisierenden AAS: AI nach E2-Bluttest
  • Leberschutz: TUDCA 500 mg/Tag + NAC 600 mg 2×/Tag obligatorisch
  • Gelenkschutz: BPC-157 250 mcg täglich s.c. + Glucosamin 1.500 mg + Chondroitin 1.200 mg/Tag
  • Lipidkontrolle: Lipidpanel Woche 0 + Woche 3 + 2 Wochen nach Zyklusende
Anwendungsziel Stanozolol-Dosis Testosteron-Basis Dauer Leberschutz PCT
Wettkampf-Cutting (Finisher-Stack, letzte 6–8 Wochen vor Wettkampf) 50 mg täglich i.m. Testosteron-Propionat 100 mg EOD (TRT-Niveau) 6 Wochen; Stanozolol Start Woche 1; Ende gleichzeitig mit Prop TUDCA 500 mg/Tag + NAC 1.200 mg/Tag; ALT/AST Woche 3 Standard-PCT: Clomid 25 mg + Tamoxifen 20 mg × 4 Wochen; Start 3 Tage nach letzter Prop-Injektion
Lean-Bulk-Stack mit SHBG-Multiplikator-Effekt 50 mg EOD (175 mg/Woche) Testosteron-Enantat 400–500 mg/Woche; Stanozolol als SHBG-Suppressor → freies T↑ ~50–65 % 8 Wochen (Stanozolol Woche 1–8; Test Woche 1–12) TUDCA 500 mg/Tag; Lipidpanel Woche 3; Fischöl 4 g/Tag ENCLOMIMED 25 (Enclomiphen) Deus Medical 25 mg/Tag × 4 Wochen; Start 14 Tage nach letzter Test-Enantat-Injektion
Sprint/Kraft-Zyklus (Sprintathleten, Leichtathleten) 25–35 mg täglich i.m. Testosteron-Propionat 75 mg EOD (Minimum-Testosteron-Unterstützung) 6 Wochen; anschließend 6 Wochen Pause vor nächstem Wettkampfblock TUDCA 500 mg/Tag + NAC 600 mg 2×/Tag; Leberwerte Woche 3 + 6 Clomid 25 mg × 4 Wochen; Start 3 Tage nach letzter Prop-Injektion
Rekompositions-Stack (Stanozolol + DHB) 25 mg täglich i.m. Testosteron-Enantat 150 mg/Woche + DHB-MED 100 (Dihydroboldenon Cypionat) Deus Medical 200 mg/Woche 8 Wochen TUDCA 500 mg/Tag; Lipidpanel Woche 3 + 6 Standard-PCT Clomid + Tamoxifen × 4–6 Wochen

3 Anwendungsszenarien für WINIMED 50

  1. WINIMED 50 (50 mg täglich i.m.) + Testosteron-Propionat 100 mg EOD × 6 Wochen – klassischer Wettkampf-Finisher-Stack: Stanozolol 50 mg/Tag → AR-LBD → PI3K/Akt/mTORC1 (myofibrilläre Proteinsynthese↑) + SHBG Ki ~0,2 nM → SHBG –55 % → freies Testosteron (aus Propionat-Basis) von ~2 % auf ~5 % des Gesamt-T↑ → biologisch verfügbares Testosteron 2,5× höher ohne Dosissteigerung. Kein Estradiol-Anstieg (0 % Aromatisierung von Stanozolol; Propionat leicht aromatisierend → E2-Kontrolle per Bluttest Woche 2). Ergebnis: härtere Optik durch fehlende Wasserretention + SHBG-getriebene Testosteron-Amplifizierung. Leberschutz: TUDCA 500 mg/Tag (obligatorisch). Gelenkschutz: BPC-157 Pentadecapeptide 5mg Deus Medical 250 mcg s.c. täglich (Proteoglykan-Schutz).
  2. WINIMED 50 (50 mg EOD i.m.) + Testosteron-Enantat 500 mg/Woche × 10 Wochen – Lean-Bulk-Stack mit SHBG-Multiplikator: Testosteron-Enantat 500 mg/Woche allein → SHBG bindet ~65 % → nur ~175 mg/Woche biologisch frei verfügbar. Mit Stanozolol 175 mg/Woche (EOD): SHBG –55 % → Gesamt-Testosteron-Bioverfügbarkeit biologisch äquivalent zu ~350 mg/Woche freiem Testosteron – ohne Mehrdosierung. Stanozolol selbst: anaboles Signal (320:30) + Proteinsynthese↑. Kombinations-Effekt: trockene Lean-Mass-Zunahme + Kraft ohne Ödem. Lipidmonitoring kritisch: beide Substanzen belasten HDL → Lipidpanel Woche 3, Pitavastatin erwägen.
  3. WINIMED 50 (25 mg täglich i.m.) + BPC-157 Pentadecapeptide 5mg Deus Medical (250 mcg s.c. täglich) + Glucosamin 1.500 mg/Tag × 8 Wochen – Definitions-Zyklus mit aktivem Gelenkschutz-Protokoll: Stanozolol (25 mg/Tag) → moderater anaboler Effekt + SHBG-Suppression; gleichzeitig: BPC-157 → FAK/Paxillin → Proteoglykan-Synthese (Aggrecan) in Chondrozyten unterstützt (Gegenregulation zur Stanozolol-induzierten Aggrecan↓-Wirkung); BPC-157 → VEGFR2/eNOS → Synovialflüssigkeits-Perfusion↑; Glucosamin 1.500 mg → Chondroitinsulfat-Vorläufer → Glykosaminoglykan-Knorpelmatrix↑. Diese Dreier-Kombination ermöglicht Stanozolol-Anwendung auch bei Personen mit vorbestehenden Gelenkbeschwerden durch aktiven Proteoglykan-Schutz.

Häufig gestellte Fragen zu WINIMED 50 (Stanozolol injizierbar)

Ist injizierbar es Stanozolol weniger hepatotoxisch als orales Stanozolol?

Nein: injizierbar es Stanozolol (WINIMED 50) ist gleich hepatotoxisch wie orales Stanozolol, weil die 17α-Methylgruppe ein struktureller Bestandteil des Stanozolol-Moleküls ist – nicht des Darreichungswegs; die 17α-Methyl-Gruppe verhindert die hepatische 17β-Oxidation unabhängig davon, ob die Substanz oral eingenommen oder injiziert wird; beide Formen werden hepatisch zu 17α-methylierten Metaboliten abgebaut, die die Leber belasten; das weitverbreitete Missverständnis, dass injizierbar es Stanozolol die Leber nicht belastet, hat keine pharmakologische Grundlage; Leberwerte sind bei beiden Darreichungsformen alle 3–4 Wochen zu kontrollieren.

Warum verursacht Stanozolol Gelenkschmerzen, obwohl es ein DHT-Derivat ohne Wasserretention ist?

Stanozolol hemmt aktiv die Aggrecan-Synthese (Hauptproteoglykan im Gelenkknorpel) in Chondrozyten über AR-Aktivierung – dieser Effekt ist unabhängig von fehlender Wasserretention; Aggrecan↓ → Hyaluronsäure-Netzwerk im Knorpel↓ → Synovialflüssigkeits-Viskosität↓ → mechanische Pufferfunktion des Gelenks↓ → Schmerzen bei Kompressionsbelastung (Kniebeugen, Bankdrücken, Schulterpress); Finasterid hat keinen protektiven Effekt (kein 5α-Reduktase-Substrat vorhanden); BPC-157 (FAK/Paxillin → Proteoglykan-Stimulation) + Glucosamin/Chondroitin sind die evidenzbasierte Gegenmaßnahme.

Warum ist das WADA-Erkennungsfenster für Stanozolol mit bis zu 3 Monaten so lang?

Stanozolol wird zu 17-Epistan ozolol-Glucuronid und weiteren Glucuronid-Metaboliten abgebaut, die extrem langsam renal ausgeschieden werden; der Hauptmetabolit 16β-Hydroxystanozolol-Glucuronid bindet kovalent an Transportproteine und akkumuliert in der Nierentubulären Epithelschicht; mit modernen LC-MS/MS-Analysemethoden detektierbar bis 3 Monate im Urin und bis zu 6 Monate im Haar; das 1988er Seoul-Dopingfenster von 3 Tagen war methodisch bedingt – moderne Dopinganalytik macht kurze Stanozolol-Zyklen vor Wettkämpfen pharmakologisch nicht verbergbar.

Hat Finasterid eine schützende Wirkung gegen Stanozolol-bedingten Haarausfall?

Finasterid hat keine Schutzwirkung gegen Stanozolol-bedingten Haarausfall: Finasterid blockiert 5α-Reduktase Typ II und verhindert die Umwandlung von Testosteron zu DHT; Stanozolol ist jedoch bereits ein 5α-reduziertes DHT-Analogon – kein weiterer 5α-Reduktase-Metabolismus findet statt; Stanozolol aktiviert den AR in Haarfollikeln direkt (ohne 5α-Reduktase-Aktivierung); folglich bietet Finasterid keinen Haarschutz bei Stanozolol-Anwendung; bei genetischer Prädisposition für androgenetische Alopezie ist Stanozolol eines der haaraggressivsten AAS.

Weiterführende Ressourcen zu Cutting-AAS und Zyklusmanagement

WINIMED 50 ist in den Kategorien Stanozolol (Winstrol) Injektion und Fettverbrennung verfügbar. Für trockenes Cutting ohne Hepatotoxizität: MASTERMED E 200 DeusMedical 10ml (200mg/ml) (Drostanolon-Enantat). Für maximale Trockenheit ohne Aromatisierung bei höherem anabolem Profil: DHB-MED 100 (Dihydroboldenon Cypionat) Deus Medical. Für Leberschutz (obligatorisch): TUDCA + NAC. Für Lipidschutz: LIVAMED 1 (Pitavastatin Calcium 1mg) Deus Medical. Für Gelenkschutz: BPC-157 Pentadecapeptide 5mg Deus Medical. Für PCT nach dem Zyklus: ENCLOMIMED 25 (Enclomiphen) Deus Medical + Nolvadex (Tamoxifen).
Oft zusammen gekauft

Mit WINIMED 50 (STANOZOLOL) DEUS MEDICAL 50mg/ml 10 Ampullen oft zusammen gekauft

Basierend auf echten Bestellungen anderer Kunden — keine manuelle Auswahl, nur Daten aus dem Warenkorb.

Fragen & Antworten

Fragen zu WINIMED 50 (STANOZOLOL) DEUS MEDICAL 50mg/ml 10 Ampullen

Stelle eine Frage zu diesem Produkt — wir antworten in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Antworten werden öffentlich angezeigt, damit alle Kunden davon profitieren.

Erste Frage stellen

Wir antworten innerhalb von 24 Stunden. Deine Frage und unsere Antwort werden öffentlich angezeigt.

Bewertungen

Was Kunden über WINIMED 50 (STANOZOLOL) DEUS MEDICAL 50mg/ml 10 Ampullen sagen

5,00
★★★★★
Basierend auf 1 Bewertungen
5
1
4
0
3
0
2
0
1
0
Bewertung schreiben
D★★★★★
5. August 2025
Alles angekommen, sehr einfallsreiche Verpackung. Das was mich wundert ist das es in Öl gelöst ist was mir neu ist, aber gut wird getestet... Gerne wieder...

Bewertung schreiben